Mit einer speziell für die Schüttgutindustrie geeigneten Inline-
Partikelmesssonde kommt die Parsum GmbH zur diesjährigen
Messe „SCHÜTTGUT“ nach Dortmund (Stand J 19 in Halle 5).
Im Gepäck: Sonden der Reihe IPP 70. Diese zeichnen sich
durch ihre präzise Ermittlung von Partikelgrößen und -
verteilungen in der rauen Industriepraxis aus. Die Messung der
einzelnen Partikel erfolgt dabei direkt im Prozess und ermöglicht
die automatische Überwachung bzw. Optimierung von
Produktionsabläufen in Echtzeit. Probeentnahmen und
zeitaufwendige Laboranalysen entfallen. Fehlchargen werden
vermieden und somit eine kontinuierliche Qualität der Produkte
innerhalb des Fertigungsprozesses gewährleistet.
Die Optik der Sonden, basierend auf dem patentierten
Messprinzip der faseroptischen Ortsfilteranemometrie,
sind mittels Saphirfenster gegen Verschleiß durch abrasive
Materialien geschützt. Der Messfühler aus hochwertigem
Edelstahl sowie der Verzicht auf bewegliche Teile machen die
Sonden unempfindlich gegen Vibrationen und Temperaturen bis
100 Grad Celsius und garantieren eine langfristige,
wartungsarme Einsatzdauer.
Durch das geringe Gewicht von ca. 1,5 kg und die kompakte
Bauweise lassen sich die Sonden einfach in bestehende oder
neue Prozesse mittels Flansch oder Standardverschraubung
direkt in den Rohrleitungen, Fallstrecken oder Behältern
integrieren.
Jederzeit aktuelle Messergebnisse und sämtliche Einstellungen
sind mittels komfortabler Software über verschiedene
Schnittstellen abruf- bzw. konfigurierbar.
Diese speziellen Eigenschaften ermöglichen die zuverlässige
Verwendung der Sonden auch zur Partikelmessung
mineralischer oder organischer Schüttgüter, wie Waschmittel,
Granulate, Düngemittel, Kunststoffe, Kaffee, Zucker, Salz,
Milchpulver, Getreideprodukte, Glas, Quarzsand u. v. w.
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